Maßnahmen

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Der gesundheitliche Schaden der Maßnahmen in Deutschland ist 21 mal so hoch, wie ihr Nutzen. Dies stellte Wirtschaftsprofessor B. Raffelhüschen in einer weiteren Studie für das Wirschaftsmagzin WiSt fest. Zahlen der UN, UNICEF und WPF zeigen sogar einen 50-fachem Schaden (8.7.21), ein ETH-Team rechnet am 6.6.21 ebenso.

Wieder zeigt eine reviewte Stanford-Studie in 10 EU-Ländern (u.a. Deutschland) vom 5.1.21 einiger der renommiertesten Medizin-Wissenschaftler der Welt, dass restriktive Maßnahmen nicht nur ohne Einfluss auf das Infektionsgeschehen sind, sondern extrem schädlich!

Eine Metastudie des renommierten Instituts des National Bureau of Economic Research (NBER) weist nach, dass Lockdown, Masken, Distanz und Reisebeschränkungen auf Übertragungsraten wenig Einfluss haben. Michael Levitt (Nobelpreis Chemie) berechnet, dass nur 1/50.000 der durchschnittlichen Lebenszeit durch Covid-19 verloren ging.

275 Studien fassen am 26.2.21 kanadische Experten in der weltweit neusten, umfangreichsten Studie zusammen. Ergebnis: 10-facher Schaden durch Lockdown-Maßnahmen! Die Metastudie vom 26.3.21 berechnet wieder eine IFR von 0,15%, was einer mittleren Grippe entspricht. 10.8.21: Eine der größten Antikörperstudien an 941 Mio. Indern ergibt, dass ~2/3 bereits eine Infektion durchmachten und die IFR dort nur 0,058% beträgt.

Thomas Wolf (unter den 11 klügsten Menschen der Welt mit IQ 196) nutzt am 9.3.21 die Einheit QALY (Quality Adjusted Life Years) und kommt zu einem 100-fach höheren Schaden (kein wiss. Paper).

Der oben genannte Schaden dürfte aber ggf. noch höher sein. Prof. DDr. Christian Schubert beschreibt in seiner Rede in Innsbruck, dass die Maßnahmen vor allem bei Kindern Traumatisierungen hervorrufen, die durchschnittlich 3 Lebensjahre kosten. Geht man auch nur von einigen Prozenten der Bevölkerung aus, so muss man mit weiteren Millionen Lebensjahren rechnen, die uns genommen werden. 

Auch Prof. Philip Thomas (Bristol University, 30.12.20) und französische Forscher gehen von einem 80-prozentigen Zusammenhang zwischen Lebenserwartung und Wohlstand aus. Thomas berechnet für UK, dass die Krise 2008 pro Person zwar nur einige Monate Lebenserwartung gekostet hat, summiert würden das aber 560.000 Leben bedeuten! Die vielen, durch die Maßnahmen erzeugten Arbeitslosen haben zudem ein doppeltes Sterberisiko.

Die WHO hatte bereits am 10.10.20 gefordert, Lockdowns einzustellen, da sie 7 mal mehr Lebensjahre zerstören, als sie retten.

Meistgenannte Schäden: Verhungern (+33 Mio.), Unterernährung (+130 Mio.), Arbeitsplätze (~50% in Gefahr), Bildungsdefizite, unterbrochene Lieferketten, ausgebliebene Vorsorge gegen Malaria, Tuberkulose, Schulden, psychische Krankheiten, erhöhte Fettleibigkeit.

News:

  • 14.11.21: Weltweite Explosion der Inflation durch Maßnahmen (Höchster Schub seit 30 Jahren) >>
  • 1.9.21: Maßnahmen erzeugen erheblichen gesundheitlichen Schaden >>
  • 13.8.21: 1 Mio. zusätzliche Alkoholiker in England (1,5% der Bevölkerung) >>
  • 23.6.21: 1,5 Mio. Kinder benötigen psychische Behandlungen wegen Lockdown >>
  • 2.6.21: LMU München; Weltweit längster, deutscher Lockdown wirkungslos >>, >>
  • 18.5.21: Kinderärzte warnen vor Triage in Psychiatrie >>
  • 27.4.21: Kanada: 80 wiss. Studien ausgewertet: „Lockdowns wohl größter politischer Fehler in Friedenszeiten>>, >>
  • 22.4.21: Jetzt 24 US-Staaten ohne Masken und besserer Entwicklung >>
  • 26.3.21: IFR entspricht mittlerer Grippe (~0,15% weltweit, fast alle Studien/Länder), ~1/4 bereits infiziert >>
  • 2.3.21: Lockdown kostet 5-10 mal so viele Lebensjahre >>
  • 14.2.21: Lockdowns wirken nicht, wie gedacht >>
  • 19.1.21: Erhöhte Sterblichkeitsrate bei Schlaganfällen für 1. Coronawelle >>

Gegenrede:

  • 17.12.20 taz: „Lockdown schadet mehr
    • Argumente: Die Lebenserwartung muss nicht weiter mit der Wirtschaftsleistung korrelieren. Auch ohne Lockdown hätte es einen Konjunktureinbruch geben können. Eine Schädigung könnte aufgeholt werden. 
    • Die Aussagen sind nicht falsch, Prof. Raffelhüschen argumentiert allerdings mit dem Delta. Die Maßnahmen können durchaus das gleiche Delta erzeugt haben, selbst wenn die Konjunktur auch ohne Maßnahmen zurückgegangen wäre. Gleiches gilt für die BIP-Entwicklung, die ja seit 2009 je bei ~2% lag, in 2020 erstmals maßnahmenbedingt bei -5,1%. Dass das BIP 2009 wieder aufgeholt hatte, liegt auch am exponentiellen Geld-Drucken, das die Schäden nur verlagert aber nicht gebessert hat. Grundsätzlich kann nicht behauptet werden, dass Prof. Raffelhüschen Unrecht hat, wenn keine Gegenrechnung erfolgt. In der Gegenrede werden Millionen zu erwartende Hungertote erwähnt, die allein ausreichen würden, um die Maßnahmen sofort zu stoppen.
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